Donnerstag, 8. Juli 2010

Nach dem Urlaub oder Malaria II












Allen zusammen beste Grüße aus Rukararwe, wo ich nach zwei Wochen auf den Ssese-Islands und einigen Tagen in Kampala und Jinja vorgestern abends endlich wieder angekommen bin.

Die Reise hat mir viel Energie gegeben, obwohl ich leider gerade wieder Malaria habe. Aus der Erfahrung klug, habe ich dieses Mal jedoch schneller einen Test gemacht und mit der Medikation begonnen, sodass ich zwar nicht ganz fit bin, aber doch die vielen liegen gebliebenen Dinge in Rukararwe ein wenig angehen kann.

Anja hat Eier gelegt. Das "local"-Essen kann ich kaum noch sehen, aber von der Reise habe ich mir einige Gewürze mitgebracht und zu Hause sind alle Kochutensilien verfügbar. Der Wassertank in Rukararwe ist nach längerer Zeit endlich wieder durch ein Schloss gesichert, sodass es trotz der Trockenzeit, die gerade ist, genug Trinkwasser und Wasser für die Baumschule gibt.

In den letzten Wochen habe ich mehrere kleine Demonstrationen wegen der anstehenden Wahlen im Februar gesehen. Ich bin gespannt, wie sich die Stimmung hier entwickelt und lege nicht viel Wert auf die Berichterstattung durch die Zeitungen hier. Mit der Pressefreiheit steht es - so meine Einschätzung- nicht sehr gut und die Art der Berichterstattung scheint mir eher reißerisch als fundiert.

In Kampala ist eine andere Freiwillige Zeugin davon geworden, wie eine Frau gelyncht wurde. Die Frau hat sie aus Versehen angerempelt, während sie vor Steine werfend hinter ihr her laufenden Kindern davonrannte.
Auf meiner Rückfahrt nach Bushenyi kamen wir an einer Unfallstelle vorbei. Zuerst habe ich nur einen Reisebus gesehen, der von der Strasse abgekommen war und gegen einen Baum gefahren ist. Darin schienen alle unverletzt, der Bus hatte sich wohl nicht überschlagen und im Fahrerbereich auch nur eine größere Beule. Dann sah ich aber auf der Strasse Teile eine anderen Fahrzeuges und die erste Leiche. Das Fahrzeug war mal eine Lorry, die ich kaum noch erkennen konnte. Anders als nahzu alle Insassen meines Busses, wollte ich nach dem Anblick des einen Toten nicht noch mehr sehen. Jedoch hielt unser Bus etwa 50 m weiter an. Wie bei den üblichen Toilettenpausen verließen fast alle den Bus. Nur liefen sie dann zur Unfallstelle um zu gaffen. Ich war echt entsetzt. Keiner hat geholfen, es war keine Ambulanz in Sicht und aus allen Richtungen rannten Sensationslustige zu der Unfallstelle. Mich hat eine Frau gefragt, warum ich denn nicht auch hinginge. Als ich gesagt habe, dass ich nicht verstünde, wieso, meinte sie, um erste Hilfe zu leisten. Niemand hat erste Hilfe geleistet. Zum einen war es dafür -soweit ich das auf die Schnelle sehen konnte- schon zu spät und zum anderen habe ich ja schon erfahren, was erste Hilfe hier heisst (zwei Paracetamol und Glucose, bestenfalls mit ein wenig Trinkwasser) und niemand hat einen Finger gerührt. Auch als wir eine viertel Stunde später weiterfuhren war noch keine medizinische Hilfe in Sicht. Aber die Leute im Bus um mich herum hatten etwas zu reden und tauschten sich eifrig aus. Ich hoffe, dass die nur Verletzten schon mit einem der zum Gucken gestoppten Fahrzeuge ins nächste Krankenhaus gebracht wurden. Sicher bin ich mir da aber nicht.

Freitag, 4. Juni 2010

Anja ist da



















Seit einigen Wochen habe ich nun auch das ersehnte Huhn. Noch legt es keine Eier und hübsch ist es auch nicht, aber immerhin ist jetzt etwas los bei den Hühnern, denn auf Anja wird ganz schön herumgehackt.

Mein Entschuldigung an alle Anjas, die sich nicht gewünscht haben, dass ich mein Huhn auf diesen Namen taufe. Und Bitteschön an DIE Anja deren Wunsch ich hiermit genüge. Bleibt nur noch abzuwarten, ob Anja ihren Dienst bald tut und Eier legt.

Im Übrigen ist in Rukararwe alles wunderbar. Ich trinke – aus der Erfahrung klug geworden – fleißig alle zwei Tage Artemisia (Naturmedizin als Malariaprophylaxe) und habe erfahren, dass schon im September eine neue Freiwillige kommt. Damit sind große Hoffnungen verknüpft, denn viele der angefangenen Sachen hier bedürfen der Nachfolge.

Die Rukararwe Women Group (RWG) ist endlich wieder anwesend und trifft sich regelmässig. Die Frauen bringen Körbe und andere Handarbeiten, die wir dank der neu eingerichteten und nun auch abgesicherten Hütte angemessen präsentieren können.

Auch verschiedene BesucherInnen haben sich angekündigt, auf die ich mich schon jetzt freue.

Von der Kulturhauptstadt höre ich nur ein paar Sachen. Ich hoffe, es ist in Essen und Umgebung viel los und auch der Sommer lässt sich blicken.



Mit besten Grüßen nach Deutschland

Désirée

Mittwoch, 26. Mai 2010

Noch eine Internetseite
















Das Kooperationsprojekt hat nun eine Internetseite:

www.CAPgoesUganda.webs.com

Noch ist daraus nicht allzu viel zu entnehmen, aber da schon in der nächsten Woche die Arbeit wieder zusammen stattfinden wird, geht es dann hoffentlich nicht nur mit dem Projektplan, sondern auch dem Seitenausbau deutlich weiter.
Photos sind schon in Arbeit...

Viele Grüße nach Deutschland

Désirée

Dienstag, 18. Mai 2010

Boda schütteln





















Wieder in Kampala werde ich hoffentlich morgen mein Visum für das gesamte Jahr erhalten. In der Zwischenzeit haben Lale, Jacques und ich nicht nur dank Philipp (Rainbow House of Hope) ein Restaurant in Kabalagala aufgetan, in dem es leckeres, gewürztes und auch noch günstiges äthiopisches Essen gibt, sondern auch das Proposal für Lales und mein Cremeprojekt fertiggestellt, Material gekauft, Häuser im Stadtteil Kisaasi besichtigt und mögliche Verpackungen für die Cremes ausprobiert.

Zu guter letzt konnten wir sogar schon ein paar Spendengelder verwenden, die ich einem Tipp meiner Vorgängerin folgend gleich in der zweiten Woche in Uganda beantragt hatte.

Morgen dann geht es - wenn alles klappt - zurück nach Hause. Dort arbeiten die Frauen des Tayloring Workshops gerade an Schuluniformen. Ich freue mich schon auf die nächste Bodafahrt im wunderschönen Bushenyi, denn zuletzt hatte ich jede Menge besondere Erlebnisse mit Bodafahrern:

- Lale und ich fahren Richtung Ishaka auf einem Boda. Am Fuß eine kleinen Berges wird das Motorrad plötzlich langsamer. Der Fahrer hält an, bittet Lale und mich kurz abzusteigen und stämmt sein Boda hoch, um es hin- und herzuschütteln. Statt tanken. Klar, das geht auch fuer eine kurze Strecke. Kenne ich aus Indien. Dann fahren wir weiter, vorbei an den nächsten beiden Tankstellen.

- Nachts in Kampala nach einem tollen äthiopischen Essen und kurzer Bodastrecke mit Lale und Jacques auf einem Boda stehen wir in Ntinda an der Straße und ein Bodafahrer kommt. Jacques möchte in die Preisverhandlung eintreten, als mir auffällt, dass der Fahrer schon nicht mehr ganz so nüchtern aussieht. Wir fragen, ob er etwas getrunken hat. Die Antwort: "No. You have?" Dabei scheinen die dichten Augen einen Augenblick klar zu werden und ein breites Strahlen zieht sich über sein Gesicht. Wir haben dann ein anderes Boda genommen.

Auch aus Sicherheitsgründen bin ich für kurze Strecken und in Gebieten, wo ich mich gut auskenne, zunehmend mit "free lifts" unterwegs. Das geht schnell ist sicher und häufig gibt es sogar Anschnallgurte.


Bis bald

Désirée

Sonntag, 2. Mai 2010

Fort Portal
















Hallo zusammen,

zurück aus dem landschaftlich sehr toll gelegenen Fort Portal arbeiten Lale und ich gerade auf Hochtouren obwohl es Sonntag ist, denn Sie fährt morgen wieder nach Kampala. Für das gemeinsam geplante Projekt ist jemand dort sehr nützlich. Zum Beispiel brauchen wir für die Berechnung von entstehenden Kosten Informationen über Preise. Da hier aber sehr viele Produkte gar nicht verfügbar sind, gibt es nun schon eine lange Liste mit Dingen, die zeitnah in Kampala erledigt werden müssen.
In Fort Portal haben wir unter anderem die Farm „Kahangi Estate“ besucht, bei der wir die hochwertigen Öle bisher eingekauft haben. Wir waren an ein paar direkten Informationen über die Arbeitsweise und Motivation dort interessiert und auch wenn wir den Besitzer, einen Mann aus England, der die Farm seit 2000 hat, nicht persönlich angetroffen haben, konnten wir doch einen guten Einblick gewinnen. Es scheint großer Wert auf rein natürliche Produkte, nachhaltige Anbaumethoden und Dinge wie Zertifizierungen gelegt zu werden. Das hat uns sehr positiv überrascht.
Nun steht leider wegen Visaangelegenheiten bald wieder eine Fahrt nach Kampala an. Das finde ich ein bisschen schade, wobei es der Vollendung und Fixierung Lales und meiner Projektpläne wahrscheinlich sehr zuträglich sein wird.
In der letzten Woche habe ich endlich eine der fünf bis zum Beginn des Reiseprojektes noch als Lagerraum oder völlig ungenutzten Hütten ausgeräumt und gereinigt. Darin befinden sich nun die „Cremeproduktion“, ein kleiner Shopbereich mit den Produkten der Frauengruppe und mehrere Sitzgelegenheiten. Der aktuelle Plan ist es, weil für die Cremeherstellung ohnehin ein Gaskocher genutzt wird, auch Kaffee und Tee anzubieten und so die Hütte vielfältiger Nutzung zuzuführen.
Im Bereich des Tayloring Workshop arbeiten die Frauen an den ersten Schuluniformbestellungen. Dahin zu kommen war ein langer Weg, den Pia bereits begonnen hatte. Es ist toll nun zu sehen, dass sich ihre Mühe auszahlt und ich hoffe, dass die Frauen durch den Erfolg auch noch motivierter werden.
Draußen regnet es gerade wieder viel und wir haben viele neue Ziegenlämmer, die auf dem Gelände herumspringen.

Samstag, 24. April 2010

Nach der Malaria









Nachdem sich die kleine Erkältung doch als meine erste Malaria entpuppt hat, bin ich nun wieder ganz aktiv. Leider hat die Malaria Lale und mich in Sachen Kooperation viel Zeit gekostet. Einen Tag, nachdem sie in Rukararwe für die gemeinsame Arbeit angekommen war, brach auch bei ihr die Krankheit richtig aus. Nun werden wir unsere Pläne erst in der kommenden Woche umsetzen und haben leider einen für unser Projekt genau passenden Proposal-Call (nicht zuletzt auch wegen des in der Woche gerade nicht erneuerten Internetanschlusses) ohne Bewerbung verstreichen lassen. Die Frist wäre der 17.04 gewesen und erst eine Woche davor habe ich bei meiner Informationssammlung in Kampala davon erfahren. Leider hatte genau die Organisation spezielle Vordrucke, sodass wir nicht einfach unser bisheriges Material auf gut Glück haben senden können.

Die Malaria klingt vielleicht schlimm, ist es aber zum Glück nicht gewesen. Ich hatte einfach alles, was unangenehm ist. Und das auf einmal. Dann war ich noch zwei Wochen ziemlich geschwächt. Nun ist die Anfälligkeit wahrscheinlich höher, erneut Malaria zu bekommen. Zu Hause ist das Risiko jedoch sehr gering, weil hier kaum Mücken sind. Auch in Kampala werde ich mir Malaria hoffentlich nicht noch einmal holen, denn ich habe mich wohl über eine Reisende aus Tansania, die im selben Haus gewohnt hat, angesteckt. Leider habe ich kein Artemisia genommen, weil ich mir das für den kutfall aufheben wollte. Im Akutfall habe ich es leider nicht einbehalten können und dann doch ein herkömmliches Medikament genommen, was sofort wirkte.

Gerade ist eine Gruppe aus Deutschland zu besuch in Uganda und zuletzt auch drei Tage in Bushenyi gewesen. Sie haben neue Ideen und auch finanzielle Unterstützung gebracht, was besonders die Frauen hier, deren Produkte die Gäste reichlich abgenommen haben, enorm erfreut hat. Nuhn hoffe ich diesen Motivationsschwung konstruktiv nutzen zu können. Auch in Sachen Schuluniformen geht es endlich richtig los. Der Stoff aus Kampala ist da, die Maße sind genommen, die Preise ausgehandelt und neue Aufträge in Vorbereitung. Die vier Wochen Schulferien, die soeben begonnen haben, werden die Schneiderinnen hoffentlich zur Fertigstellung aller bestellten Uniformen nutzen. Auch was die Arbeit der Frauengruppe angeht ist die Ferienzeit sehr gut, weil zum Beispiel die Chairwoman Lehrerin ist und nun vier Wochen lang überdurchschnittliche Kapazitäten hat.

Seit einer Woche habe ich auch ein Mountainbike. Es ist ein altes chinesisches Modell und muss erst einmal überholt werden, aber ich hoffe damit mehr als die Hälfte des Weges in die Stadt fahrend zurücklassen zu können. Mit dem vorhandenen alten Boda Boda – Rad bin ich nicht nur keinen Anstieg hoch- sondern auch nicht immer bei den geraden Strecken vorangekommen. Das liegt nicht nur am Rad, in den Niederlanden wäre es super. Hier ist die Straßenqualität einfach sehr anders. Zum ersten Mal seit ich aus Kampala krank zurückgekommen bin, waren wir Lebensmittel einkaufen. Und der halbe Tag ist um. Dank Geoffrey, der bei seinem Besuch in dieser Woche für Lale und mich Unmengen an Passionsfrucht, Orangen, Papaya etc. mitgebracht hat, und meinen fürsorglichen Nachbarn, die sich nicht davon abbringen ließen, für mich zu kochen, ist das kein Problem gewesen.

Donnerstag, 8. April 2010

Kampala Kampala















Nun bin ich viel laenger als geplant von zu Hause weg. Fort Portal habe ich immer noch nicht besucht, aber dafuer war ich ueber Ostern in Jinja, wo Paul und Sabrina, zwei weitere solivol-Freiwillige, leben und arbeiten, und arbeite diese Woche im YSA-Buero. Darauf hoffend, dass wir am Wochenende tatsaechlich nach Soroti fahren werden, nutze ich hier das schnellere Internet fuer Recherchen und Berichterstattung sowie die Entwicklung und Fixierung von Abrechnungs- und Buchfuehrungsrichtlinien fuer RPWRD. Solche gibt es naemlich entweder noch nicht oder niemand kann mir sagen, wo sie sich befinden. Aber da viele Spenden eingehen, wuenscht sich die Organisation ein zusammenfassendes Dokument zu dem Thema, in das alle Einblick nehmen koennen. Neben den dringenden Materialeinkaeufen und der Besichtigung von Projekten der anderen Freiwilligen, des Goethe-Zentrums in Kampala, eines indischen Tempels sowie des Nationaltheaters haben Lale und ich unsere Kooperationsidee deutlich konkretisiert. Jetzt brennt es mir unter den Fingern, die hier von Lale erlernte Produktion eine Handcreme auch schnell in in Bushenyi zu testen und den Frauen vorzuschlagen. In Jinja traf ich auf Sarah, eine junge Frau aus Uganda, die sich vollzeit um Strassenjungen in Jinja kuemmert und mir sehr gute Tipps zur Verbesserung unserer Kettenherstellung gegeben hat. Im Nationaltheater und bei dem Besuch des Rainbow House of Hope Uganda, der NGO, in der ein weiterer solivol-Freiwilliger aus unserer Gruppe, Philipp, arbeitet, konnte ich weitere sehr hilfreiche Kontakte insbesondere im Hinblick auf das geplante Kulturzentrum knuepfen.
Persoenlich freue ich mich auch deshalb moeglichst bald wieder nach Rukararwe zurueckzufahren, weil die Dinge, die ich alle machen moechte, sich summieren und der Laerm und Dreck Kampalas und die aus meiner Sicht sehr fragwuerdige Lebensart der Freiwilligen in Jinja (Clubbing, Pools, teure Bars, Putzfrau, Wohnen in Gebauden, die wie Kolonialherrensitze aussehen und dergleichen mehr) schon eine Art Heimweh nach der Ruhe Rukararwes und besonders auch der Fortfuehrung meines Sprachunterrichtes hervorrufen. Nichts desto trotz ist die Zeit hier in der Stadt sehr ergiebig und sich einfach in einen beleuchteten und sauberen Raum zu stellen, in dem fliessendes Wasser aus der Wand kommt und man duschen kann ist fuer mich nach fuenf Wochen auch ein recht angenehmer Luxus. So hat sich mein Empfinden bei einer kalten Dusche also recht schnell relativiert. Jetzt schon habe ich das Gefuehl, dass ich viel mehr unter dem “Rueck-Kulturschock” leiden werde, wenn ich wieder in der deutschen Ueberflussgesellschaft bin, als mich das bisschen weniger Komfort hier tangiert.

Gerade bin ich zum ersten Mal erkrankt. Es hat mich die unglaublich heimtueckische und besorgniserregende Tropenkrankheit "leichte Erkaeltung" erwischt, als ich am Nilfall in Jinja vom Regen komplett durchnaesst wurde. Bisher bin ich also koerperlich topfit, was bei den vielen Fruechten, der Sonne und dem Direktzugang zu den Heilkraeutern in Rukararwe auch nicht ueberraschen duerfte.

Beim Nil habe ich Robert, einen 28jaehrigen Kenianer aus einer Grenzstadt zu Uganda kennengelernt. Er arbeitet fuer eine Rafting-Firma. Sein halbes Gesicht war angeschwollen, eine Lippe aufgeplatzt, als er mich angesprochen hat, ob ich nicht fuer 120 Dollar raften wolle. Er erzaehlte, dass er nicht uebermaessig verdiene, aber am Tag vorher beim Raften einen Unfall hatte. Ich habe mich laenger mit ihm unterhalten und fuer das Raftingangebot freundlich gedankt, ohne es anzunehmen.

Bis bald und allen eine gute Zeit

Desiree
 
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